REINA - Reinheimer Netzwerk für Ausbildung
REINA - Reinheimer Netzwerk für Ausbildung
REINA – eine Option für die Zukunft
Das Reinheimer Netzwerk für Ausbildung – REINA wurde 2002 auf Initiative der Schulleitung der Dr. Kurt-Schumacher-Schule und engagierter Bürger gegründet. In ihm arbeiten Menschen zusammen, die sich dem Übergang Jugendlicher von der Schule hin zum Beruf angenommen haben.
Wir von REINA sind Lehrer/innen der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule in Reinheim, Eltern, Handwerker, Angestellte, Berater, Mitarbeiter/innen der städtischen Kinder- und Jugendförderung, des Arbeitsamts, Mitglieder aus Kirchengemeinden und weitere Engagierte, die sich als Ausbildungspaten zur Verfügung stellen.
Alle REINA-Mitarbeiter/-innen verstehen sich als Ansprechpersonen für Jugendliche und Eltern, die sich mit den Themenstellungen rund um Schule, Ausbildung und Beruf beschäftigen. Fragen, Unsicherheiten und Sorgen können so angegangen werden, um gemeinsam erfolgreiche Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Wir bieten Kontakte, Beratung und Unterstützung und wollen dabei die Eigeninitiative der Schüler/innen aktivieren.
So arbeitet REINA:
So arbeitet REINA:- Zielgruppe sind alle Jugendlichen, die vor einer Berufswahl stehen, vor allem Schüler ab der 8. Klasse und Konfirmanden
- Feste Ansprechpartner/innen und Patenschaften für Schüler der Vor- und Abschlussklassen
- Durchführung von Bewerbungstrainings, Einstellungstests und Beratungen in der Schule, in Kirchengemeinden und in regionalen Unternehmen,
- Schüler machen Berufspraktika
- Vermittlung von Kontakten zu Industrie, Handel und zum Handwerk,
- Organisation von Informationsveranstaltungen in Schulklassen und bei Elternabenden,
- Gestaltung von Informationsständen bei Schulveranstaltungen, bei den Markttagen der Stadt und des Gewerbevereins.
- Vernetzung und Kooperation aller am Netzwerk beteiligten Institutionen (Schule, Eltern, Wirtschaft, Kirchen, Arbeitskreis Kirche und Wirtschaft st.ar.k). Praktische Hilfen für die Jugendlichen werden angeboten.
Problemkreise:
- Eine Vielzahl neuer Berufe eröffnet neue Ausbildungsmöglichkeiten. Diese neuen Berufsbilder sind nicht überall bekannt.
- Die Erwartungen der Wirtschaft sind häufig andere, als sie Jugendliche mit ihrer Vorbildung vorweisen können.
- Die Schulen wissen häufig nicht, welche Erwartungen die Wirtschaft an die Auszubildenden stellt.
- Das Berufsleben muss den Jugendlichen realitätsbezogen nahe gebracht werden.
- Die Orientierung auf einen Beruf hin, fällt Jugendlichen schwer.
- Die Vorbereitung des Überganges Schule-Beruf ist nicht ausreichend.

